Confiserie & Café Graf in Rheinfelden.
Schmidt vereint zwei Cafébereiche und kreiert eine zum attraktiven Standort passende Gesamtlösung.

Aus zwei mach eins – und besser

Eine der grössten Herausforderungen dieses Projekts war es, zwei bis anhin unterschiedliche Cafébereiche mit total 135 Sitzplätzen zu einer harmonischen Einheit zu verschmelzen. Dabei sollte die spektakuläre Aussicht zum Rhein eine wichtige Rolle einnehmen und den Kunden ein exklusives Erlebnis bieten. Bedien- und Kundenwege sollten zudem weitgehend vereinfacht werden und durch variable Tischkombinationen mehr Flexibilität ermöglichen. Das Untergeschoss sollte mit einer behindertengerechten Gästetoilette ergänzt und mittels Lift bequem erreichbar werden. Zudem sollte die Haustechnik in Bezug auf Licht, Akustik und Lüftung ein Upgrade erhalten.

Für bleibende Eindrücke, die zum erneuten Besuch einladen

Die zwei Cafébereiche wurden mittels Decken- und Bodengestaltung in Form einer „Welle" in Anlehnung an den Standort am Rhein optisch zusammengeführt. Die Gästeplatzzahl konnte erweitert werden. Die Sitzplatzgestaltung wurde so konzipiert, dass der Ausblick auf den Rhein für möglichst viele Gäste zum unvergesslichen Erlebnis wird. Entsprechend sind die Bankanlagen je nach Standort leicht konvex oder konkav gebogen. Zudem wird damit der dynamische Effekt der „Welle“ unterstützt.

Materialien und Gestaltungselemente, die dem spektakulären Standort gerecht werden

Das Kernstück um das bestehende Buffet wurde in Anlehnung an einen Schiffsaufbau mit gerundeten Formen bei den Mauerkanten und Durchgängen gestaltet. Die Ausführung erfolgte in Eiche natur, geölt. Im Mittelteil des Cafés sorgen indirektes Licht, ein Kunstfeuer-Cheminée und Illustrationen an den Wänden für ein angenehmes und lebendiges Ambiente. Wasserbilder des Fotokünstlers Donald Scharf unterstreichen im Raum die besondere Lage des Lokals. Die Fliessrichtung des Wassers auf den Bildern entspricht immer der des Rheins. Die Raumakustik wurde mittels hoch schallabsorbierender Gips- und Mineralfaserdecke optimiert und die Lichtsteuerung ist je nach Tageslichteinfall stufenweise schaltbar. Ladenbau Schmidt gestaltete zudem diverse Details wie zum Beispiel die Signaletik.

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